Münze zeugt von schwerer Zeit
Wer in Jersualem gräbt, weiss nie, was selbst bei gewöhnlichen Bauarbeiten plötzlich zutage kommt: Bei Restaurationsarbeiten an einer antiken Mauer bei der Davidszitadelle kam kürzlich eine über 2100 Jahre alte Münze zum Vorschein.
Nach mutiger Forschung
Mutig stieg Noam Arnon in den Untergrund von Hebron. Nun sprach er über den damaligen Trip. Auch die Israelische Altertumsbehörde kommt zum selben Schluss wie Arnon: Abraham soll dort einst Sara begraben haben.
Bald «schreien» die Steine
In den biblischen Sendschreiben wurde die Gemeinde von Laodicea getadelt. Nun soll ausgerechnet dieser Ort zum Zeugen biblischer Geschichte werden. Die Stätte wird derzeit restauriert.
Es geht um Milliardstel
Grosse Pläne für kleine Grösse: Israel und Deutschland planen eine Zusammenarbeit in der Nanotechnologie. Diese umfasst ein Drei-Jahres-Programm mit gemeinsamen Projekten im Umfang von 30 Millionen Euro.
Harvard-Studie zeigt
Frauen, die immer einen Silberstreifen am Horizont sehen und die das Glas halb voll sehen, leben laut einer neuen Harvard-Studie länger als jene, die das Glas halb leer sehen. Livenet nennt ein paar Tipps, wie der Optimismus gesteigert werden kann.
Adventszeit
Man kann den Kalender danach stellen: Kaum brennt im Advent die erste Kerze, da jagt eine wilde Spekulation über Jesus oder das Christentum die andere. Dabei ist die «alte» Botschaft der Bibel viel revolutionärer als alle Sensationsmeldungen.
Weitere Schriftrollen im Fokus
Die Qumran-Schriftrollen lieferten eindrückliche Einblicke in die jüdische Geschichte, ebenso jene aus der judäischen Wüste. Nun startet Israel eine weitere Expedition. Sie soll drei Jahre dauern und weitere Schriftrollen zutage bringen.
Oxford-Physiker
Gut respektierte Wissenschaftler kommen zum Schluss, dass der Tod nicht das Ende ist. Die Seele könne den Körper verlassen, wenn dieser stirbt. Zu diesem Schluss kommt nun Physiker Sir Roger Penrose von der Oxford Universität.
Ältester hebräischer Papyrus
In diesen Tagen orientierte die Israelische Altertumsbehörde (IAA) über einen besonderen Fund: Einen Papyrus aus der Ersten Tempelperiode, die rund 2700 Jahre zurückliegt. Auf diesem wird der Name «Jerusalem» erstmals in hebräischer Sprache erwähnt.
Islamische Quelle bestätigt
Eine alte arabische Inschrift dokumentiert, dass der Ort, wo der Felsendom heute steht, früher «Bayt al-Maqdis» hiess. Also «Der Heilige Tempel». Ein Team von Archäologen erforschte dazu eine rund tausend Jahre alte Steintafel.

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