Ist Moral relativ oder nicht?
Viele würden zwar sagen, wegen dem Bösen in der Welt nicht an Gott glauben zu können. Doch gerade hier beginnt der Widerspruch, glaubt Pastor David Robertson aus Schottland. Er glaube nicht, dass Moral relativ ist.
Neue Studie aus Österreich
Die Beziehung zwischen radikal islamischen Gruppen wie beispielsweise ISIS und dem Islam als Religion ist immer wieder umstritten. Viele betonen die Friedfertigkeit des Korans.
Letztes Tabu
Die ZEIT startet gerade eine neue Serie: «Jung und Gott». Und sie lädt darin junge Menschen ein, über das zu sprechen, woran sie glauben oder eben nicht glauben. Ein erster Artikel ist bereits online – und spannend zu lesen.
Vandalenakt
Zwei Bergsteiger stellten Ende Juli fest, dass auf dem Dent d’Hérens das Gipfelkreuz fehlte. Es war offenbar mutwillig entfernt worden. Am 2. August wurde es am Fuss der Nordwand gefunden und soll nun wieder aufgestellt werden.
«Terror wird belohnt»
Ein australisches Gericht stellte sich hinter den Entscheid eines lokalen Rats, der das Errichten einer jüdischen Synagoge verbot. Als Grund wird die Angst genannt, die Einrichtung könnte zum Ziel von Terror werden.
Grautöne aushalten
Wahrscheinlich haben Sie diese Aussage schon oft gehört. Möglicherweise kommt sie auch ab und zu aus Ihrem eigenen Mund. Bei Christoph Ammann von der Leitung der FEG Schweiz läuten jeweils die Alarmglocken, wenn er diesen Satz hört.
Rückblick – Ausblick
«Wenn ich mein Leben im Glauben noch einmal von vorne anfangen könnte, würde ich das anders machen.» Hinter dieser Was-wäre-wenn-Formulierung steckt keine Resignation, sondern vielmehr das Wissen, dass der Glaube trotz Fehlern weitergeht.
Islamwissenschaftlerin Holmer
Wenn Muslime Christen Fragen zu ihrem Glauben stellen, dann sollen diese Rede und Antwort stehen. Die Islamwissenschaftlerin Mirjam Holmer machte bei der Allianzkonferenz in Bad Blankenburg deutlich, wie wichtig persönliche Begegnungen sind.
«Islam-Freipass?»
Der prominente Atheist Richard Dawkins (76) stellt die nagende Frage, warum es in Ordnung ist, das Christentum zu kritisieren, aber den Islam nicht.
50 Prozent weniger in 3 Jahren
Die Anzahl der Menschen in Russland, die sich als Atheisten bezeichnen, ist in nur drei Jahren um 50 Prozent zurückgegangen. Das hat im Juni 2017 eine Untersuchung des unabhängigen Lavada-Forschungszentrums ans Licht gebracht.

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