Für die christlichen Nachbarn
Als der Muslim Marwan eine zerstörte Kirche im irakischen Mossul betrat, war er entsetzt. Wie konnten die Kämpfer von ISIS, die sich selbst als Muslime bezeichnen, so etwas anrichten? Und so setzte Marwan ein Zeichen, das jetzt seine Runden macht.
Zuerst Identität klären
Mit einem handlichen Büchlein in der Reihe Theologische Studien regt der Zürcher Professor für Praktische Theologie, Ralph Kunz, zum «Aufbau der Gemeinde im Umbau der Kirche» ein.
Mit Geld in den Sarg
Charles Obong aus Uganda verstarb im Dezember im Alter von 52 Jahren. Davon hätte allerdings kaum jemand etwas mitbekommen, wenn der ängstliche Mann nicht testamentarisch verfügt hätte, ihm grosse Mengen Bargeld in den Sarg zu legen.
Im zerbombten Aleppo
Inmitten der Zerstörung kleine Funken der Hoffnung: Christen bieten in Zelten im syrischen Aleppo Gebet an und veranstalten Programm für Kinder, das nicht nur evangelistisch ist, sondern den Kindern auch beim Aufarbeiten der Traumata hilft.
Change! – Thesen für die Kirche
Vor 500 Jahren hatten Luther, Zwingli und Co. den Mut, Glaubenssätze und Traditionen, die von der Kirche als einzige Wahrheit verkauft wurden, zu hinterfragen. Nach wie vor sind die Kirchen reformbedürftig. Livenet bringt Thesen zur Inspiration.
Wie junge Muslime ticken
Junge Muslime suchen gezielt und kritisch ihren eigenen Weg im Umgang mit ihrer Religion. Das zeigt die aktuelle Studie «Imame, Rapper, Cybermuftis» auf. Die Studie entstand unter der Leitung von Martin Baumann der Universität Luzern.
Gegen Krieg in Gambia
Eine politische Krise brodelt in Westafrika. Bereits zeigten sich Truppen aus Senegal bereit zum Einmarsch in Gambia, um die Stabilität zu gewähren. Pastoren aus Senegal rufen nun die weltweite Christenheit auf, für Gambia zu beten.
Sechs überzeugte Christen
Im Kabinett von Donald Trump sitzen mehrere evangelikale Christen. Auch zwei Botschafter des neuen US-Präsidenten deuten nach den Worten des Medienmagazins «Pro» auf eine «richtungsweisende Personalentscheidung» hin.
Im Osten Russlands
1,5 Wochen mussten Christen im Osten Russlands kürzlich reisen, um an einer Schulung zur Gemeindeleitung teilzunehmen. Doch sie tun das gerne – denn in der Gegend von Jakutsk gibt es nur 0,001 Prozent Christen, die älteste Kirche ist 25 Jahre alt.
Wunder in Uganda
Sunnitische Extremisten schickten einen Scheich los, der einen Pastor umbringen sollte. Doch während des Gottesdienstes geschah etwas Unerwartetes: Der Auftragsmörder wurde von der Botschaft angesprochen und lud Christus in sein Leben ein.

Werbung