Nach 2700 Jahren
Der Iran ist ein eher untypischer Ort, an dem die Gebeine zweier der beliebtesten Helden Israels ruhen. Es handelt sich um die Grabstätten von Esther und ihrem Onkel Mordechai. Die beiden retteten damals Israel.
«Wie Gott uns behandelte»
Arcata gilt als das Marihuana-Mekka der USA. In der Gegend der kleinen Stadt gedeiht die umstrittene Pflanze besonders gut. Ein mutiger Pastor ist mit seiner Gemeinde für Bewohner und Besucher da.
Sierra Leones Zeit ist gekommen
Nach dem elfjährigen Bürgerkrieg und der anschliessenden Ebola-Epidemie sind kaum noch ausländische Christen in Sierra Leone tätig. Dafür stehen jetzt einheimische Missionare auf – und bisher vom Evangelium Unerreichte hören zum ersten Mal von Gott.
Kraftprobe am Bosporus
Derzeit schwappen die Wogen am Bosporus hoch: Die türkische Politik beschäftigt den Rest des Kontinents. Doch dies sei an dieser Stelle nicht das Thema, sondern ein Blick in die Vergangenheit. Denn die Türkei ist eines der grossen Länder der Bibel.
Er dachte, er sei ein Versager
Im Jahr 1912 ging der US-amerikanische Missionsarzt Dr. William Leslie in eine entfernte Ecke der Republik Kongo, um im Stamm der Yansi zu leben und zu wirken. Nach 17 Jahren Dienst kehrte er entmutigt in die USA zurück.
Neue Studie
Säkularisten, die sich für effektive Geburtenkontrollen einsetzen, laufen in Gefahr auszusterben. Wie eine neue Studie aufzeigt, haben religiöse Menschen bedeutend mehr Kinder.
Wegen Schutz von Juden
Eine Kampagne des bulgarisch-israelischen Anwalts Moshe Aloni sieht vor, dass die orthodoxe Kirche Bulgariens den Friedens-Nobelpreis erhält. Dies für ihren «heroischen Einsatz» zum Schutz der Juden während des Holocausts.
Eigentümliche Auflage
Weil eine christliche Gemeinde in Indonesien vom Bürgermeister geschlossen worden war, hatten sich die Mitglieder vor dem Präsidenten-Palast zu ihren Gottesdiensten getroffen. Nun darf sie wieder in ihr Gebäude – unter einer Bedingung.
Sechs Jahre nach Katastrophe
Vor sechs Jahren wurde Japan von der Dreifachkatastrophe heimgesucht. Viele NGOs kamen zu helfen – und verschwanden ebenso schnell wieder. Nur die Christen blieben und helfen heute noch. Und das hinterlässt bleibenden Eindruck.
Im muslimischen Aserbaidschan
Noch vor 25 Jahren gab es in Aserbaidschan praktisch keine einheimischen Christen. Heute sind es etwa 10000 – Tendenz steigend. Grund dafür sind registrierte Kirchen, ein grosses Hausgemeinden-Netzwerk und vor allem die Christen selbst.

RATGEBER

Hören wie Samuel Wenn Gott redet und wir ihn einfach nicht verstehen
Gottes Stimme zu hören und dann auch zu verstehen, scheint nicht einfach zu sein. Selbst der grosse...

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