Früher geächtet, heute geliebt
Amar Timalsina erkrankte mit zehn Jahren an Lepra. Er wurde geächtet und isoliert. Niemand wollte ihn mehr berühren, seine Verwandten wurden zu Fremden. Heute setzt sich der engagierte Christ für andere Menschen ein, die unter dem Stigma leiden.
Basketball-Star Jeremy Lin
Der überzeugte Christ Jeremy Lin ist beim Lesen der Bibel erstaunt, wie Gott unvollkommene Menschen gebraucht, um seine Arbeit durchzuführen. In einer Zeit des Leistungsdrucks sei dies etwas, das «Kraft und Sicherheit» gibt.
Erstaunlicher Fund in Israel
Archäologen in Israel gelang ein Sensationsfund an der Nordgrenze in den Ruinen von Abel Beth Maachah, das in der Bibel mehrfach vorkommt. Es wird davon ausgegangen, dass das Bildnis einen antiken König darstellt.
Physische und virtuelle Welt
Früher lebten wir in einer analogen Welt. Heute verbringen vor allem jüngere Menschen manchmal täglich mehrere Stunden in einer digitalen Welt. Matthias Stürmer von der Universität Bern sieht die Digitalisierung kritisch und optimistisch zugleich.
Bemerkenswertes Versprechen
Die Jahreslosung von 2018 steht in Offenbarung 21,6: «Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.» Diese Aussage bewog Michael Diener zu einem «Wasserreinhaltungs-Versprechen» in einer Kommunikation per Facebook.
Video-Botschaft
In seiner monatlichen Videobotschaft hat Papst Franziskus betont: «Das Internet ist ein Geschenk Gottes. Doch es bringt eine grosse Verantwortung mit sich.»
Ein Herz für andere
Ein Foto hat viele Nutzer der Sozialen Medien berührt: Ein kleiner Junge kniet vor einem Poster, auf dem 15 vermisste Kinder zu sehen sind und betet. Einer der Vermissten ist mittlerweile auch wieder aufgetaucht.
Dr. Matthew Chavis
Für Dr. Matthew Chavis ist Gott eine strenge Instanz – und darauf hat er keine Lust. Doch in einer tiefen Lebenskrise fragt er nach Gott und entdeckt, dass er ganz anders ist, als er dachte. Das bringt ihn auf einen völlig neuen Kurs.
Der grosse Mythos
Das Wort «Evangelisation» assoziieren die meisten Christen mit Strasseneinsätzen, evangelistischen Konzerten oder besucherfreundlichen Gottesdiensten. Eine Menschengruppe wird dabei ganz ausser Acht gelassen. Doch auch sie ist Gott wichtig.
Mit Liebe und Offenheit
Für die Gemeindeglieder des New Day Ministry war es ein echtes Problem: 25 bis 30 Prostituierte schafften am helllichten Tag vor der Kirche an. Dann tat sich die Pastorin mit der Community zusammen – und heute existiert das Problem nicht mehr.

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