Wer tritt in Konflikten zwischen die Parteien und hebt Ausgrenzung auf? Mennoniten setzen auf Gewaltlosigkeit und dass der Andere seine Geschichte erzählen kann.
«In der Schule darf man ja immer weniger von seinem Glauben reden» oder «Die Schule wird ja immer säkularer» höre ich oft. Ich frage dann: Soll das eine Enschuldigung sein, um seinen Glauben weiter zu privatisieren?
Was muss geschehen, damit es zu einem geistlichen Aufbruch in Deutschland und Europa kommt? Was können Christen hierzulande von Erweckungen in Asien oder Afrika lernen?
Christen sollen das Reden und Wirken des Heiligen Geistes vermehrt wahrnehmen und wertschätzen. Mit einem Papier stellen Theologen ins Licht, was der Geist Gottes alles tut. Im Januar lud das Zürcher Institut für Gemeindebau und Weltmission (IGW) ...
Gestorben für «alle» – oder nur «für viele»? Der Papst will in deutschsprachigen Messen eine Formulierung der Worte zur Eucharistie rückgängig machen.
Die eigene Webseite ist Schnee von gestern, soziale Netzwerke wie Facebook sind angesagt. Facebook und Twitter bringe nicht den Aufbruch, den sich die Kirche erhoffe, warnen die einen. Goldgräberstimmung predigen die anderen.
Wozu ist die Gemeinde da? Die Berater von Global Focus leiten örtliche Gemeinden an, sich von ihrer Mission neu formen zu lassen.
In rund 150 europäischen Ortschaften werden christliche Bewegungen und Gemeinschaften auf ihr Engagement für die Gesellschaft hinweisen. In der Schweiz finden an zehn Orten Begegnungen und Aktionen statt.
Die St. Galler Kirchen feiern den Stadtgründer und Europamissionar Gallus. Mit der «Irish Week» leisten auch Freikirchen einen Beitrag.
Über den Glauben ins Gespräch kommen ist ausserhalb der Kirche oft leichter. Kirchgemeinden entdecken andere Möglichkeiten, Menschen nahe zu sein. Die Zeitschrift «3E», die in diesen Tagen erscheint, stellt Modelle vor.