UBS-Banker Rolf Folk
Rolf Folk ist Executive Director bei der UBS in Zürich. Bei einem Business Lunch der Gellertkirche in Basel erklärte er, wie ihn sein Glaube auch in der täglichen herausfordernden Arbeit trägt.
Nationalratspräsident de Buman
In der Bibel gebe es «ein paar Prinzipien, ein paar Meilensteine, ein paar Lehren», die einer Führungskraft im Alltag Orientierung sein können. Das sagte Nationalratspräsident Dominique de Buman im Vorfeld des Forums Christlicher Führungskräfte.
Zwischenruf
Die No-Billag-Initiative hat die Frage neu aufgeworfen: Was für einen Staat wollen wir? Nicht zufällig stecken hinter der Initiative Befürworter eines Staates, der die Menschen mit privater Initiative glücklich machen will. Aber funktioniert das?
Himmel 4.0
«Da können sich Christen eine Scheibe von der Wirtschaft, Psychologie, Technologie etc. abschneiden…», so lautet die Schlussfolgerung vieler Veröffentlichungen. Erik Händeler behauptet, dass die Wirtschaft von christlichen Werten profitieren kann.
Eine Lehre aus dem WEF
Das WEF in Davos zeigt: Die Mächtigen dieser Erde werden in besonderer Weise geschützt. Allen voran Donald Trump, dessen Besuch zu den grossen Medienereignissen des Jahres 2018 gehört. Auch Gott fährt für Sie ein gleiches Sicherheitsdispositiv hoch.
Weltwirtschaftsforum
Der Ökonom Tomáš Sedláček stellte am Rande des Weltwirtschaftsforums WEF in Davos klar, dass die Weltwirtschaftskrise noch lange nicht überwunden ist. Er plädierte für eine neue Geldpolitik.
Worum geht es wirklich?
Die Gräben zwischen politischen Gruppen werden immer tiefer. Doch das Problem dieser Welt ist nicht politisch – und Gottes Lösung auch nicht. Johannes Hartl über Verschwörungstheorien und warum Christen nicht zu politischen Mitteln greifen sollten.
Österreichs designierter Bundeskanzler
Er steht kurz vor dem Schritt zum Kanzleramt und wäre dann der jüngste Regierungschef, den es jemals in Europa gegeben hat. Österreichs Polit-Jungstar Sebastian Kurz sprach über seinen Glauben an Gott, Nächstenliebe und verfolgte Christen.
Linguist Peter Eisenberg
Die ursprüngliche Absicht klingt harmlos: «Die Frau soll in der Sprache vorkommen». Wozu jetzt aber der «Genderwahn» und andere Ansätze in Bezug auf Veränderungen in der deutschen Sprache führen, zeigt der deutsche Linguist Peter Eisenberg auf.
Zwischen Schock und Chance
In Deutschland wurde gewählt. Dabei geschah das, was die Prognosen vorher andeuteten: Die CDU blieb stärkste Kraft, verlor aber deutlich, die SPD rutschte auf ihren Allzeit-Tiefstand und die AfD zog als drittstärkste Partei in den Bundestag ein.

RATGEBER

Der grosse Mythos Evangelisation ist nicht nur für die «Verlorenen»
Das Wort «Evangelisation» assoziieren die meisten Christen mit Strasseneinsätzen, evangelistischen...

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