Soll ein Kind geboren werden oder nicht? Diese Frage machen sich manche in Deutschland «einen Tick zu leicht», kritisiert Bundespräsident Joachim Gauck.
In mehreren Ländern des Nahen Ostens sank die Zahl der Christen in den letzten beiden Jahrzehnten massiv. Heute Donnerstagabend tritt in Zürich ein Anwalt für ihre Sache ein.
Immer mehr Menschen in der EU werden als Prostituierte oder Zwangsarbeiter missbraucht. Mutige Christen aus der Schweiz kämpfen entschieden gegen diesen Auswuchs.
Nach den Vorstellungen der EU-Kommission soll im Jahr 2030 jeder Mensch weltweit die Chance auf ein «würdiges Leben» haben. «Die extreme Armut auszumerzen, ist eine Frage des politischen Willens», sagte der EU-Entwicklungskommissar Andris Piebalgs.
Die Debatte um den Familienartikel hat die Unterschiede zwischen traditionellen und modernistischen Einstellungen deutlich hervortreten lassen. Denn das Streben nach Autonomie schafft nicht nur Glück, es kostet auch Glück.
Demnächst läuft in etlichen Kinos «The Making of Jesus Christ» des Schweizer Filmemachers Luke Gasser an. Der Film ist eine Kombination aus Dokumentation, persönlichen Überlegungen und Spielfilm; überraschend informativ, spannend und bewegend.
Die Menschen nicht zu Tode bringen, wenn das Ende naht, sondern zu pflegen: Mit diesem Ziel haben Kämpfer gegen Euthanasie und Suizidbeihilfe aus elf europäischen Ländern am 19. Februar in Rom eine europäische Koalition gebildet.
Das britische Unterhaus hat am 5. Februar Ehe-Rechte für homosexuelle Paare (gay marriage) mit den Stimmen der Opposition befürwortet. Die Presse hält sich bei der Nein-Mehrheit in der «konservativen» Partei von Premier Cameron auf.
Mitte Dezember haben sich zwei taube 45-jährige Zwillingsbrüder in Belgien Gift spritzen lassen, weil ihnen die Erblindung drohte. Die Regierung in Brüssel will aktive Sterbehilfe auch Minderjährigen gestatten.
Kinder brauchen eine Mutter und einen Vater – und von der Familie lebt der Staat: Hunderttausende haben in Paris gegen die Ehe für homosexuelle Paare demonstriert.