Jährlich zwei Millionen Kinder
Ein Pornostar wird im Schnitt nur 36 Jahre alt – das ist einer von vielen Fakten aus der Doku-Reihe «Ten Million Throwaways» («Zehn Millionen Weggeworfene»). Der Film zeigt auf, dass Milliarden-Geschäft direkt mit dem Menschenhandel zusammenhängt.
Ulrich Kutschera
Der atheistische Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera spricht sich in einem Interview mit der Plattform kath.net gegen die «Ehe für alle» aus. Er argumentiert aus evolutionsbiologischer Perspektive.
Belgische Studie
Gläubige haben laut einer belgischen Studie eine stärkere Glaubensüberzeugung als Befragte, die keiner Konfession angehören. Doch sind sie auch toleranter? Die Studie liefert dafür Indizien.
Dammbruch
Wer hätte gedacht, dass alles so schnell gehen könnte? Kaum hatte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel Hand zu einer Abstimmung geboten, war die Sache im Bundestag auch schon geritzt. Wann ist es in der Schweiz so weit?
Alle gleich, manche «gleicher»
Der Afroamerikaner Philando Castile wurde im Juli 2016 unschuldig bei einer Verkehrskontrolle erschossen. Vor wenigen Tagen fiel das Urteil: Der Polizist sei unschuldig. Doch ist er das wirklich?
Suizidhilfe anbieten?
Die orthodoxen Bischöfe in den «Benelux-Länder» Belgien, Niederlande und Luxemburg haben deutlich und dennoch einfühlsam Stellung zur sogenannten Sterbehilfe genommen.
Traumatisierte Flüchtlinge
Fana Asefaw ist Kinder- und Jugendpsychiaterin mit eritreischen Wurzeln. Sie hat viel mit traumatisierten Flüchtlingskindern zu tun. Wenn es um Schulprobleme geht, fordert sie eine Alternative zur Psychiatrisierung.
Hauptmotiv Autonomieverlust
Menschen, die begleitete Sterbehilfe suchen, werden meistens angetrieben von der Angst, die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren oder eine Last für andere zu werden, nicht etwa von unerträglichen Schmerzen. Das enthüllt eine neue Studie in Kanada.
Kommentar
Die meisten westeuropäischen Staatschefs und -chefinnen haben keine Kinder. Könnte sich das auf ihre politische Arbeit auswirken? Können sie sich so in die vielfältigen Herausforderungen für Familien einfühlen?
Beliebte Netflix-Serie
Wie weit darf oder soll die Auseinandersetzung mit Suizid von Jugendlichen in den Medien gehen? Die «Netflix»-Serie «Tote Mädchen lügen nicht» hat nicht nur massive Zugriffszahlen verzeichnet, sondern auch eine kritische Debatte ausgelöst.

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