Boykottaufruf
In der Mitte der Heiligen Drei Könige liegt nicht Jesus, sondern ein Hot Dog in der Krippe. Damit hat die britische Bäckerei Greggs ihren Adventskalender beworben. Prompt folgten empörte Reaktionen auf Twitter und ein Boykottaufruf.
UN-Versammlung
Kein UN-Experte machte sich für das Recht der Kinder im Mutterbauch stark oder brachte es bei der Versammlung betreffend der Kinderrechte zur Sprache. Dies, obschon mehr als hundert Organisationen ersuchten, dass auch Ungeborene ihre Rechte haben.
Überraschende Israeli
In der prestigeträchtigen Premier League stechen zwei israelische Fussballer besonders hervor. Die beiden beim überraschenden Aufsteiger «Brighton & Hove Albion» engagierten Biram Kayal und Tomer Hemed zeichnen ein ungewohntes Bild.
Warschau ist verstimmt
Zwischen Frankreich und Polen gibt es Irritationen. Denn das französische Verwaltungsgericht hat entschieden, dass ein mehr als ein Kreuz von einer Statue von Papst Johannes Paul II. entfernt werden muss. Religiöse Symbole seien verboten.
Gender-Ideologie an Schulen
Während in vielen Ländern weltweit die Diskussionen um das Pro und Kontra zur Gender-Ideologie an Schulen hochschlagen, hat der paraguayische Minister für Bildung und Wissenschaft der Diskussion den Boden entzogen.
Neuer Gender-Streich
Laut «Daily Mail» setzt sich London derzeit dafür ein, dass der Begriff «schwangere Frau» in Dokumenten nicht mehr verwendet wird. Künftig soll es «schwangere Person» heissen. So sollen Transgender-Eltern nicht mehr diskriminiert werden.
Eine ungewöhnliche Umarmung
«Ich hätte ihn schlagen können, ich hätte ihn verletzten können… aber etwas in mir sagte mir: 'Weisst du was? Er braucht einfach Liebe!'» So erklärte der Afroamerikaner Aaron Courtney seine Reaktion auf die Begegnung mit einem Neo-Nazi.
Umgang mit Homosexualität
Wie sollte man auf keinen Fall reagieren, wenn ein Freund einem beichtet, dass er schwul ist? Rapperin Jackie Hill-Perry war früher homosexuell und antwortet auf diese Frage aus eigener Erfahrung.
Nach 20 Wochen strafbar
Das US-Repräsentantenhaus hat ein Gesetz verabschiedet, das die Möglichkeiten der Abtreibung stark eindämmt. Ärzten, die nach der 20. Schwangerschaftswoche noch eine Abtreibung vornehmen, droht neu eine Geldstrafe, fünf Jahre Gefängnis oder beides.
Ex-Muslimin wird Christin
Nach zwei Abtreibungen wird aus der ehemaligen Muslimin und späteren Atheistin Derya Little eine Lebensschützerin und Christin. Einst dachte sie, Zugang zu Geburtenkontrolle und Abtreibung würde Frauen «von der Tyrannei der Männer» befreien.

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