Minderheiten in Marokko
In Rabat trafen sich am 18.11. erstmalig Vertreter der religiösen Minderheiten zu einer öffentlichen Konferenz, in der es um die Forderung ging, den Schutz der Minderheiten zu gewährleisten und die Entwicklung der religiösen Freiheit voranzutreiben.
Atheisten forderten Verbot
Auf die Beschwerde einer atheistischen Stiftung hin, verbot eine Schule in Georgia ihren Lehrern und Trainern, mit den Schülern zu beten. Doch die Trainer gaben nicht auf. Und innert kurzer Zeit haben sich die Teilnehmer der Gebetsrunde vervierfacht.
Hoffnung für Strassenkinder
Hoffnung ist auch in Tansania ein Hauptwort. In der ostafrikanischen Republik haben die Bewohner theoretisch viele Möglichkeiten, doch gerade Kinder und Jugendliche stehen oft im Abseits. Gut, dass es die Safina-Strassenkinderhilfe gibt.
Konflikt im Libanon
Im Libanon droht Krieg. Alles hängt davon ab, was al-Hariri nach seiner Rückkehr tun wird. Doch die Christen im Land stehen nicht starr. Sie wollen die Zeit und die Offenheit der Muslime nutzen, solange sie die Freiheit dazu noch haben.
Zeichen gesetzt
Das britische Parlamentsgebäude wird heute Mittwoch mit Licht in blutrote Farbe getaucht. Auch andere ikonische Gebäude werden gleich beleuchtet. Hintergrund ist das Thema Christenverfolgung.
Trotz internationaler Proteste
Aideen Strandsson, Christin und Flüchtling aus dem Iran, droht immer noch die Ausweisung aus dem Land. Obwohl sie einen Job angeboten bekam, wurde ihr Antrag auf temporäre Arbeitserlaubnis abgelehnt.
Boykottaufruf
In der Mitte der Heiligen Drei Könige liegt nicht Jesus, sondern ein Hot Dog in der Krippe. Damit hat die britische Bäckerei Greggs ihren Adventskalender beworben. Prompt folgten empörte Reaktionen auf Twitter und ein Boykottaufruf.
Gigantisches Bibelmuseum
Am 17. November öffnete das «Museum of the Bible» in Washington seine Pforten bzw. sein Portal. Das grösste Bibelmuseum der Welt zeigt auf 40'000 Quadratmetern und acht Etagen Exponate und Multimediainstallationen rund um die Bibel.
Für neues Religionsgesetz
China hat rund 1'000 südkoreanische Pastoren und Missionare ausgewiesen und manche ihrer Kirchen geschlossen. Der Hintergrund dürfte sein, dass sie nordkoreanischen Flüchtlingen geholfen haben.
Zugunsten der Christen im Irak
Papst Franziskus bekam einen Lamborghini geschenkt – ein weisses Sondermodell. Statt neues Papamobil zu werden, wird die Luxus-Karosse aber zugunsten von christlichen Hilfsorganisationen versteigert.

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