Bayern-Held David Alaba
Gekleidet in ein T-Shirt mit der Aufschrift «Meine Kraft liegt in Jesus», stemmte David Alaba den «Champions League»-Pokal in den Londoner Nachthimmel. Der österreichische Nationalspieler verzückt sein Heimatland.
«Soul Surferin»
Die weltbekannte Surferin Bethany Hamilton hat sich verlobt. Dies teilte die gläubige Christin auf ihrer Facebook-Seite mit. Einem breiteren Publikum bekannt wurde sie durch den Film «Soul Surfer».
BVB-Trainer Jürgen Klopp
Kult-Trainer Jürgen Klopp (45) erreicht dank einem Hitchcock-Fight den Champions-League-Final mit seiner Borussia Dortmund. Der Startrainer berichtete mehrfach, dass er an Gott glaubt und täglich betet.
Ehrenamtlicher Coach
Israels Eishockey-Nationaltrainer Jean Perron – auch in der Schweiz kein Unbekannter – trainiert sein Team kostenlos. Die Bedingung des einstigen Stanley-Cup-Siegers: historische Stätten ansehen. So besuchte er etwa Nazareth.
Hamilton-Fauxpas
Lewis Hamilton fuhr kürzlich zum falschen Team an die Box. Symbolisch zeigt er damit, dass es wichtig ist, sich am richtigen Ort ausrüsten zu lassen.
NHL-Star Iginla
NHL-Rekordspieler Jarome Iginla schoss über 500 Tore für die Calgary Flames, stand siebenmal im All-Star-Team, holte mit Kanada zweimal Olympia-Gold und einen WM-Titel. Eine Frage aber ängstigte ihn: die Frage nach Gott.
Super-Bowl-Held Colin Kaepernick
Colin Kaepernick, Quarterback der «San Francisco 49ers», läuft zum Super-Bowl auf. Er scheut sich nicht zu sagen, dass Gott in seinem Leben die tragende Rolle spielt, auch im Super-Bowl.
Seelsorger an Paralympics
Sportler-Seelsorger Adrian Hofmann kümmerte sich an den Paralympics um Betreuer und Sportler. Wir unterhielten uns mit dem «Athletes-in-Action»-Mitarbeiter über sein Wirken.
Patienten kamen in Särgen
Über 4000 behinderte Athleten kämpfen bei den Paralympics in London um Medaillen. Die Spiele kommen an ihren Ursprungsort zurück: Die Idee, behinderte Sportler gegeneinander antreten zu lassen, hatte der deutsche Arzt Ludwig Guttmann in England.
Paralympics
Er war ganz unten. Doch Henry Wanyoike rappelte sich nach seiner Erblindung wieder auf. Er erlernte einen neuen Beruf. Und entdeckte den Sport. Jetzt träumt der Kenianer von neuen Siegen bei den Paralympics.

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