Es gibt einen grossen Unterschied zwischen dem, was wir haben und dem, was wir sind. Wichtig ist nicht zuerst, was wir haben oder nicht haben, sondern was wir sind.
Manchmal haben Christen den Eindruck, dass die Menschen in der säkularen Gesellschaft wenig Interesse an Gottes Wort haben und dass ihr Glaubenszeugnis belächelt wird. Doch, was wissen wir schon?
«Do-it-yourself» liegt uns Männern. Wir sind gerne unabhängig und trauen uns selbst auch einiges zu. Wir brauchen die Bestätigung: «Du kannst das, das hast du gut gemacht!»
«Ich will hier rein …!» Der spätere Bundeskanzler Gerhard Schröder rüttelte als Student eines Nachts am zugesperrten Eisengitter des Bundeskanzleramtes und rief diese Worte in die Nacht hinein. Was tun, wenn die Türen im Leben verschlossen sind?
Manchmal haben wir Christen den Eindruck, dass die Menschen unserer Gesellschaft wenig Interesse an Gottes Wort haben und dass unser Glaubenszeugnis belächelt wird. Doch, was wissen wir schon?
Da sitzt einer am Strassenrand in einer geschützen Ecke auf einem bequemen Stuhl. Neben ihm ein riesiger roter Ohrensessel. Darauf ein Schild. Was steht darauf? «Ich habe ...!»
Ein guter Hirte gibt seine Schafe nicht auf. Jesus verglich sich in der Bibel mit einem solchen Hirten. Bauer Donald O’Reilly liefert dazu besten Anschauungsunterricht.
Die Verwandlung von der Raupe zum Schmetterling bleibt ein überwältigendes Wunder der Schöpfung. Wussten Sie, dass die letzten Stunden im Kokon über Leben und Tod der «geflügelten Edelsteine» entscheiden?
Ab April 2013 geht beim «Wort zum Sonntag» von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) ein neues Sprecherteam auf Sendung. Mit dabei ist auch der Pfarrer der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) aus Birsfelden, Walter Wilhelm.
Es ist wirklich erfreulich, dass sich die Rettungsdienste dafür gewinnen lassen, zwei verirrte Entchen auf der Autobahn zu retten. Noch erstaunlicher, dass einer stirbt für alle.