Nach dem Wochenende
Das war ein spannendes Wochenende. Der 23. September blieb ruhig, allen himmlischen Zeichen zum Trotz. Mama Merkel bleibt Kanzlerin. Die AfD zieht an der FDP vorbei und in den deutschen Bundestag ein, allen politisch korrekten Unkenrufern zum Trotz.
67. Automobilausstellung
Es ist eine Veranstaltung der Superlative – die Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt. Denkbar aufwendig werden hier Neuheiten präsentiert. Da liegt der Gedanke vom Tanz ums goldene Kalb sehr nah.
Arnold Schwarzenegger
Hoher Besuch für das Bistum Passau: Hollywoodschauspieler Arnold Schwarzenegger hat spontan die weltberühmte Orgel im Passauer Dom besucht. Auch zum christlichen Glauben gab er ein kurzes Statement.
Luther – Das Handyspiel
Pünktlich zum 500. Jubiläum der Reformation am 31. Oktober erscheint das Handy-Spiel «Luther – Die Reise». In dem Game für Android- und iOS-Smartphones begleitet der Nutzer Luther auf seiner Reise nach Wittenberg.
«Merkelunser»
Mit einem sogenannten «Merkelunser» hat die Alternative für Deutschland (AfD) in Baden-Württemberg Christen vor den Kopf gestossen.
Aufblasbare Kirche
«Seine Kirche passt in einen Koffer und ist innerhalb weniger Minuten aufgebaut», heisst es in einem Beitrag des ZDF. Das ZDF porträtierte den Pastor Carsten Hokema aus Oldenburg, der mit einer aufblasbaren Kirche unterwegs ist.
Einmal laut, einmal leise
Rund 7'500 Menschen haben nach Angaben der Veranstalter am Samstag beim Berliner «Marsch für das Leben» gegen Abtreibung und aktive Sterbehilfe demonstriert. In der Schweiz war der «Marsch fürs Läbe» von den Behörden nicht bewilligt worden.
«Wir brauchen Gebet»
Christsein und Politik gehören nach Meinung von Frank Heinrich zusammen. «Man muss nicht alles gutheissen, was Politiker machen», so der CDU-Bundestagsabgeordnete.
Wolfgang Huber
Er startete als linker Sozialethiker und galt am Schluss seiner Amtszeit als höchster Protestant in Deutschland oft als Verbündeter von Christen der Deutschen Evangelischen Allianz. Nun wurde eine spannende Biografie über Wolfgang Huber geschrieben.
Wenn die Kreuze fehlen
Auf Produkten der Lidl-Eigenmarke «Eridanous» waren griechische Kirchenkuppeln abgebildet. Allerdings waren die Kreuze wegretuschiert worden. Nach einem Sturm der Empörung darüber teilte der Discounter mit, das Design schnellstmöglichst zu ändern.

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