Dossier

Verfolgung.jetzt

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Aktion Verfolgung.jetzt
In den vergangenenen Jahren hat sich die Verfolgungssituation von Christen in einigen Ländern wesentlich verschärft. Die jährlich stattfindende Solidaritätsaktion Verfolgung.jetzt, die dieses Jahr am 10. Dezember 2016 in Bern, Zürich und Genf stattfand, gibt verfolgten Christen in der Öffentlichkeit eine Stimme – durch Strassenaktionen und einen Flashmob.

Mutige Frauen
Im Nahen Osten gibt es überall Untergrundgemeinden – doch wer sind ihre Leiter? Mehr und mehr Frauen leiten solche Hausgemeinden, trotz Verfolgung innerhalb der eigenen Familie.
Präsident «untätig»
Ein neuer Bericht enthüllt, dass seit dem Juni 2015 über 16'000 Christen in Nigeria gewaltsam ums Leben gekommen sind, einschliesslich vieler Opfer von «Boko Haram» und Fulani-Hirten. Der Präsident wird der Untätigkeit angeklagt.
Modis BJP-Saat geht auf
Die «Hindutva»-Politik sorgt für wachsenden Druck auf Christen und andere religiöse Minderheiten. Die Anzahl an religiös motivierten Gewalttaten und niedergebrannten Kirchen ist erheblich gestiegen. Im Januar ist erneut ein Pastor ermordet worden.
Alarmierende Zahlen
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat im vergangenen Jahr fast 100 Übergriffe auf Christen in den Bundesländern erfasst. CDU-Politiker Ansgar Heveling hält diese Zahlen für «alarmierend», Uwe Heimowski der Evangelischen Allianz fordert Konsequenzen.
Alles andere als atheistisch
Das militärische Säbelrasseln der letzten Monate zwischen den USA und Nordkorea ist vielleicht nur ein Nebenschauplatz. Beobachter des Landes weisen darauf hin, dass der wahre Weg, die Diktatur von Kim Jong Un zu beenden, ein religiöser ist.
Christen von Afrin
Die türkische Invasion nach Syrien fordert immer mehr unschuldige Opfer. Betroffene Christen rufen die Welt dringend zur Fürbitte auf.
Nordkorea in Afrika
«In Eritrea hat das Regime mit der allgemeinen Verfolgung der Religionsgemeinschaften» begonnen. Dies berichtet der eritreische römisch-katholische Pfarrer Don Mussie Zerai, der seit Jahren die eritreischen Auslandsgemeinden in Europa betreut.
Christenverfolgung
Mit dem neuen Weltverfolgungsindex 2018 macht Open Doors auf die zunehmend bedrohliche Lage von Christen in den 50 Ländern aufmerksam, in denen sie aufgrund ihres Glaubens am stärksten verfolgt werden. Nordkorea liegt vor Afghanistan und Somalia.
Noeh (12) übergab Petition
Eine Delegation von Open Doors übergab die Petition «Hoffnung für den Nahen Osten» an Vertreter der UN in New York. Die 808'172 Unterschriften stammen aus 143 Ländern. In der Schweiz trugen mehrere Werke das Anliegen mit.
Trotz Verfolgung in Somalia
Christ zu sein, kann in Somalia den Tod bedeuten. Das wissen die Christen. Und dennoch sind sie so von der Hoffnung und Freude Jesu erfüllt, dass sie von ihm weitererzählen – und immer mehr Menschen kommen dadurch zum Glauben.

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