Bestmögliche Schwimmstabilität

Die Arche Noah bestätigt biblische Richtigkeit

Mit einer packenden Rechnung erklärt Professor Werner Gitt: die Arche Noah hatte mit ihren Massen die bestmögliche Schwimmstabilität – so wie sie im modernen Schiffsbau angewendet werden.
Arche Noah Nachbau von Johan in Schagen (Holland)

Buchautor und Professor Werner Gitt: «In der Bibel sind ja die Masse angegeben. Und meine Idee war; wenn die Masse von Gott sind – und das mussten sie sein, denn Noah hatte keine Ahnung vom Schiffsbau, dann müssten das die besten Masse sein, die es überhaupt für den Bau einer Arche gibt.»

Dieser Gedanke habe ihn herausgefordert. «Ich dachte, man müsste heute mit den Werkzeugen der Mathematik rauskriegen, ob das stimmt oder nicht.»

Die mathematischen Gleichungen seien sehr kompliziert geworden. «Insbesondere auch, weil ich ja die Schwimmstabilität berücksichtigen musste. Denn meine Annahme war, dass sie schwimmstabil auf dem Wasser liegen muss, denn sie war ja ein Jahr unterwegs. Und eine weitere Bedingung, die ich eingebaut habe, ist die, dass Gott dem Noah nicht mehr Arbeit aufgehalst hat, als nötig war. Also nicht etwa die doppelte Holzmenge zu verbrauchen, für den gleichen Zweck, als nötig. Das kann jeder Schreiner bestätigen, man setzt immer so viel Material ein, wie für einen Zweck nötig ist.»

Optimale Schwimmstabilität

Das habe er dann in mathematischen Gleichungen formuliert und berechnet. «Da diese beiden Parameter, die Schwimmstabilität und der optimale Einsatz von Material zwei Parameter sind, die sich mathematisch widersprechen, muss eine Optimierung gemacht werden, was ich auch auf dem Computer erledigte. So konnte ich die optimale Parametrierung finden.» Das Ergebnis war beachtlich, es kam genau das Breiten-Höhen-Verhältnis heraus, das die Bibel benennt. «Die Arche war fünfzig Ellen breit und dreissig Ellen hoch. Und dieses Verhältnis konnte ich durch meine Gleichung am Computer herausfinden. Das war ein schöner Beleg dafür, dass diese Masse nur von Gott sein konnten, nicht von Noah oder irgendeinem Menschen erfunden.»

Auch betrug die Tonnage 13'250 Bruttoregister-Tonnen, das entspricht der Ladekapazität von 600 Güterwagen.

Ingenieur-mässig korrekt

In der liberalen Theologie werde gesagt, dass der Sintflut-Bericht weitgehend durch den Gilgamesch-Epos aus Babylonien beeinfluss sei. «Wenn man sich aber die Arche anschaut, von der in diesem Epos berichtet wird, dann ist das ein Würfel, der sieben Stockwerke hat. Der Schwerpunkt einer solchen Arche liegt sehr hoch. Wir können uns das leicht vorstellen: So ein Kubus, wenn der im Wasser liegt, der kullert, der hat keine Stabilität. Der wird niemals von Gott sein.» Bei der Frage, wer abgeschrieben hat, «kann man nur sagen, die Bibel ist das Original und die Tatsache, dass es diese Arche gegeben hat und dass es erlebt wurde, wurde ja von Generation zu Generation weitergegeben. Und im babylonischen Bericht ist das dann mittlerweile so verfälscht, dass es stark von der Bibel abweicht. Aber die Bibel kann man mit Rechnung nachweisen. Der Bauplan der Bibel ist also meiner Meinung nach das Original - Ingenieur-mässig korrekt.»

Buch zum Thema mit dem Titel «Am Anfang war der Urknall» von Werner Gitt kaufen:
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Deutschland

Datum: 04.03.2014
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet

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