Josemar Vila Nova
Diese Christen wurden vor wenigen Tagen in Uganda getauft.
Kinder bei einer Evangelisation in Malawi
GO Movement

«In der Mission zählt jeder»

Beim GO-Movement geht es ums Herz – das zeigen Berichte aus aller Welt. Etwa der von Josemar Vila Nova aus Angola, der zwar stark beeinträchtigt ist, und trotzdem weite Strecken läuft, um Menschen für Jesus zu gewinnen.

Beim GO-Movement geht es ums Herz – das zeigen Berichte aus aller Welt. Etwa der von Josemar Vila Nova aus Angola, der zwar stark beeinträchtigt ist, und trotzdem weite Strecken läuft, um Menschen für Jesus zu gewinnen.

«Ich habe das unglaubliche Privileg, jede Woche zu sehen, was Gott auf der ganzen Welt tut», freut sich Elvin Ridder vom GO Movement. «Nicht nur von einem Dienst, sondern von vielen Diensten und buchstäblich Tausenden von Kirchen und Gemeinschaften.»

Das macht GO Movement so einzigartig. Es ist der Leib Christi, der zusammenarbeitet.

Bald findet in Brasilien eine Konferenz statt. «Bitte betet dafür, während sie planen, wie sie ihr Land und ihren Kontinent für Christus erreichen können!»

Leidenschaft trotz Beeinträchtigung

Das Bild rechts ist sehr bewegend. Es kommt aus Angola. Der Mann ist an den Füssen beeinträchtig, doch seine Bereitschaft, über Jesus zu sprechen, ist gross. Das GO Movement-Team Angola berichtet: «Lernen Sie Josemar Vila Nova kennen. Er hat eine Behinderung an beiden Füssen, geht aber weite Strecken für evangelistische Einsätze, um Menschen für Jesus zu gewinnen und an der Missionsarbeit teilzunehmen. Wie viele haben zwei perfekte Füsse, können aber nicht einen Meter laufen, um mit anderen über Jesus zu sprechen? Für mich ist es eine Ehre, diesen jungen Mann anzuleiten, der einen Sinn in seinem Leben gefunden hat, indem er Student bei VPN ist und Mission macht. Lassen Sie sich heute von diesem jungen Mann inspirieren und wenn es Sie inspiriert, berichten Sie anderen, die sich wertlos fühlen, von ihm. In der Mission zählt jeder!»

Auf dem Titelbild oben aus Uganda sieht man neue Brüder und Schwestern, die in diesen Tagen getauft wurden.

«Bis es zur Kultur wird»

Nun zur Karibik und zu einer kürzlich abgehaltenen virtuellen Konferenz zum Erreichen der gesamten Karibik für Christus. Es wurde von «Call to ALL» präsentiert, einem Dienst, der mit dem GO MOVEMENT zusammenarbeitet.

Dann geht es rüber nach Malawi und zu einem Einsatz für Kinder (siehe Bild rechts unten). Es ist so wichtig, ​​die Jugend für Jesus zu erreichen. Gerade erst wurden 536 Kinder aus verschiedenen Kirchen erreicht, gelobt sei Gott.

Es ist wunderbar, überall grosse Konferenzen zu haben. Gleichzeitig sind all die einzelnen Christen wichtig, die das Weitergeben des Glaubens zum Lebensstil machen. Dieses Bild aus Afrika zeigt einen jungen Mann aus Malawi, der diese Vision übernommen hat. Er gehört zu den führenden lokalen Menschenfischern in Madisi. Es ist erstaunlich, wie wahr es ist, dass Jesus gekommen ist, um das Verlorene zu suchen und zu retten.

Was ist das Go Movement? Der im Jahr 2012 initiierte Global Outreach Day hat sich zu einer weltweiten Evangelisationsbewegung entwickelt – dem Go Movement, einer gemeinsamen, kollaborativen Bewegung, die von vielen Denominationen und Werken weltweit getragen wird. Nach dem Motto «Jeder kann jemanden erreichen – gemeinsam erreichen wir die Welt!» findet jedes Jahr im Mai der Go Month mit vielfältigen evangelistischen Aktivitäten statt. Der Go Day (Global Outreach Day) ist der Höhepunkt dieses Evangelisationsmonats. Die Aktivitäten des Go Movements erstrecken sich übers ganze Jahr und haben im Rahmen der Go Decade zum Ziel, bis 2030 jeden Menschen weltweit mit dem Evangelium zu erreichen. Im Jahr 2020 waren im Rahmen des Go Movements über 50 Millionen Christen evangelistisch aktiv und 1,3 Milliarden Menschen konnte das Evangelium verkündet werden.

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Datum: 27.10.2021
Autor: Daniel Gerber
Quelle: GO Movement