Andachtsraum am Filmset

Denzel Washington: «Ich brauchte die Gebete!»

Bei den Filmarbeiten zum aktuellen Film «Fences» lernte Schauspieler und überzeugter Christ Denzel Washington Menschen kennen, die bereits seit Jahrzehnten für ihn beten. Eine Frau bereitete im Haus sogar einen Gebetsraum ein, in dem Washington zwischendurch ausruhen konnte.
Denzel Washington

«Ich arbeite jetzt im Dienstleistungsbereich!» Mit diesen Worten erstaunte der zweimalige Oscar-Gewinner Denzel Washington das Publikum der T. D. Jakes Show kurz vor Weihnachten. Im Interview mit Bischof T. D. Jakes erläuterte er seine Worte: «Ich bin hier, um Gott zu dienen und meiner Familie.»

Erst vor einem Jahr hatte der Schauspieler und Pastorensohn in seiner Kirche über das Thema Dankbarkeit gesprochen und die Anwesenden aufgefordert, als erstes am Morgen auf die Knie zu gehen und Gott zu danken.

Gebete zum Durchatmen

Auch während der Filmarbeiten seines aktuellen Filmes «Fences», der am 2. Februar in die deutschsprachigen Kinos kommt, habe ihn sein Glaube und vor allem die Gebete anderer durchgetragen. Die Anwohner der Gegend in Pittsburgh, in welcher der Film gedreht wurden, hätten den Schauspielern nicht nur täglich Essen und Kaffee gebracht. «Eine Frau an der Ecke beobachtete mich. Sie verwandelte ihr Haus in einen stillen Gebetsraum für mich und wenn mir alles zu viel wurde oder ich einfach eine kurze Pause brauchte, konnte ich einen Moment zu ihr reingehen. Manchmal betete ich einfach kurz mit ihr», berichtet Washington.

Auch eine andere Frau aus derselben Nachbarschaft habe ihm berichtet, dass sie und ihre Familie bereits seit 35 Jahren für ihn beten. «Du weisst nie, wer alles für dich betet. Ich brauchte all diese Gebete und die Unterstützung. Wir alle brauchten es. Diese Leute waren einfach wunderbar!»

Zum Thema:
Hollywood-Star Denzel Washington: «Ich möchte bewusst darüber sprechen, was Gott für mich getan hat»
«Goldene Kamera» gewonnen: Denzel Washington: «Ich habe immer eine Bibel dabei»
Beim zweiten Mal ist es besser
Denzel Washington: «Die Bibel ist meine Nummer 1!»

Datum: 07.01.2017
Autor: Rebekka Schmidt
Quelle: Quelle Livenet / Christian Post

Werbung
Livenet Service
Werbung