Tragödie am Familienfest

Keiner dachte an das Baby

Es geschah nicht an Weihnachten. Aber es sollte ebenfalls ein grosses Familienfest werden. Die Gäste standen erwartungsvoll im Salon ...

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Wesentliches ist manchmal ganz klein.
Ein junges Elternpaar hatte zur Tauffeier seines ersten Kindes geladen. Das pompöse Fest mit Freunden und Verwandten sollte im prachtvollen Eigenheim stattfinden. Die Gäste waren eingetroffen, die Feierlichkeiten konnten beginnen. Als die Mutter wenig später ihr Kind holen gehen wollte, um es von allen bestaunen zu lassen, gellte ein spitzer Schrei durchs Haus. Auf dem grossen Bett, auf dem sie das Baby schlafend zurückgelassen hatte, türmten sich die Mäntel der Gäste. Darunter lag das Baby – erstickt durch die achtlos abgelegte Kleidung. Diese Tragödie spielte vor gut 10 Jahren in den USA ab.

Kein Einzelfall

Es gibt da noch ein Kind, das gerne übersehen wird. Es ist Jesus Christus, der als Baby auf die Erde kam. An Weihnachten feiern wir seine Geburt.

  • Schön, wenn unsere Freude über dieses Weihnachstwunder nicht durch Hektik und Zeitnot getrübt ist.
  • Schön, wenn wir das Wunder selbst – Jesus Christus – nicht vergessen und unter Geschenkbergen ersticken.
  • Schön, wenn das kleine Kind, das aus purer Liebe aus dem Himmel zu uns Menschen kam, an seinem Geburtstag auch wirklich im Mittelpunkt steht.

Fröhliche Weihnachten!


Autor: Manuela Herzog
Quelle: Jesus.ch

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