«Deutlicher Anstieg»
In Europa, Israel und den USA setzen sich Missionare des britischen Werkes «Christian Witness to Israel» dafür ein, Juden zu begegnen und sie zum Glauben an Jesus Christus zu führen. Sie sprechen in diesen Jahren von einem «deutlichen Anstieg».
Jüdischer Humor
Im Mittelalter diskutierten manche christlichen Gelehrten darüber, ob Gott lachen könnte. Aus diesem Stoff schuf Umberto Eco seinen Roman «Der Name der Rose». Der Talmud hält fest: «Gott lacht mit seinen Geschöpfen, nicht über seine Geschöpfe.»
Hope to the World
Leo Bigger predigte in diesem Frühling über das jüdische Laubhüttenfest. Daran zeigte er eindrücklich die enorme Dimension Gottes und der Ewigkeit.
Knall in der Unesco
In etwas mehr als einem Jahr, auf den 31. Dezember 2018, treten die USA aus der Unesco aus. Nun hat auch Israel den Abgang angekündigt. Die UN- und Bildungsorganisation wurde mehr und mehr zum Spielball antiwestlicher und antiisraelischer Kräfte.
«Vergib unseren Vorfahren»
Leiter von Kirchen und Werken aus Winterthur und Umgebung baten an einer Buss- und Gedenkfeier um Vergebung für die gewaltsame Stürmung der Kyburg, bei der Juden verbrannt wurden. Eingebettet war der Anlass in ein Israelseminar der Stiftung Schleife.
Sie entspricht Salomos Tempel
Für die Katholiken ist die Sixtinische Kapelle im Vatikan eine der wichtigsten Anbetungsstätten weltweit. Diese hat eine tiefe Verbindung zum Judentum, die wohl den wenigsten bekannt ist.
«Terror wird belohnt»
Ein australisches Gericht stellte sich hinter den Entscheid eines lokalen Rats, der das Errichten einer jüdischen Synagoge verbot. Als Grund wird die Angst genannt, die Einrichtung könnte zum Ziel von Terror werden.
Vor 50 Jahren: Sechstagekrieg
Der Sechstagekrieg zwischen Israel, Ägypten, Jordanien und Syrien dauerte «nur» vom 5. bis 10. Juni 1967. Doch die Folgen dieser kriegerischen Auseinandersetzung, die sich gerade zum 50. Mal jährt, sind für den Nahen Osten bis heute präsent.
Messianischer Jude
Mit dieser Frage wächst Meno Kalisher auf. Der jüdische Junge gehört zu einer Familie, die sich zu den wenigen messianischen Juden Israels zählt. Doch das wirft Fragen in dem Jungen auf: Hat diese Minderheit wirklich recht?
An den Holocaust erinnern
Unter dem Motto «Erinnern, versöhnen, ein Zeichen setzen» fand am Wochenende vom 22./23. April in St. Gallen und Davos ein Marsch des Lebens für Israel statt. Die Bewegung verfolgt drei Ziele: Erinnern, Versöhnen und ein Zeichen setzen.

RATGEBER

Der grosse Mythos Evangelisation ist nicht nur für die «Verlorenen»
Das Wort «Evangelisation» assoziieren die meisten Christen mit Strasseneinsätzen, evangelistischen...

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