Dieser Satz ist wohl in fast allen Sprachen der bekannteste. Davon wird gesungen und gesprochen durch alle Generationen und Kulturen hindurch. Das war früher so, das ist heute so und das wird auch morgen so sein. Woran liegt das?
Es gibt einen grossen Unterschied zwischen dem, was wir haben und dem, was wir sind. Wichtig ist nicht zuerst, was wir haben oder nicht haben, sondern was wir sind.
Manchmal haben Christen den Eindruck, dass die Menschen in der säkularen Gesellschaft wenig Interesse an Gottes Wort haben und dass ihr Glaubenszeugnis belächelt wird. Doch, was wissen wir schon?
«Do-it-yourself» liegt uns Männern. Wir sind gerne unabhängig und trauen uns selbst auch einiges zu. Wir brauchen die Bestätigung: «Du kannst das, das hast du gut gemacht!»
«Ich will hier rein …!» Der spätere Bundeskanzler Gerhard Schröder rüttelte als Student eines Nachts am zugesperrten Eisengitter des Bundeskanzleramtes und rief diese Worte in die Nacht hinein. Was tun, wenn die Türen im Leben verschlossen sind?
Manchmal haben wir Christen den Eindruck, dass die Menschen unserer Gesellschaft wenig Interesse an Gottes Wort haben und dass unser Glaubenszeugnis belächelt wird. Doch, was wissen wir schon?
Wenn jemand von sich selbst enttäuscht ist, so ist das meist keine Bagatelle. Enttäuschung über sich selbst bestimmt das ganze Denken und verdüstert alles wie ein dunkler Schatten. Wie kann solche Enttäuschung überwunden werden?
Als kleiner Junge verirrte ich mich in einem Neubauviertel unserer Stadt. Alle Häuser und Strassen in diesem Quartier sahen gleich aus, so dass ich bald nicht mehr wusste, wo ich mich befand.
Ein Vater schenkte seinem Sohn zum Geburtstag eine elektrische Eisenbahn. Zusammen hatten sie die Gleise aufgebaut und stundenlang mit dem Zug gespielt.
Eine Gruppe junger Leute machte Ferien an der Nordsee. Dort gibt es das so genannte Watt, das bei Ebbe trocken wird. Während der Ebbe kann man über das Watt zu den vorgelagerten Inseln der Nordseeküste gehen. Eines Tages machten sich auch ...