5'000 Obdachlose in Bratislava
In vielen Ländern ist die Heilsarmee seit Jahrzehnten vor Ort. Nicht so in der Slowakei, dem östlichen Nachbarn Österreichs. Dort wird sie erst jetzt richtig aktiv und hat alle Hände voll zu tun. Im Winter leben bis zu 5000 Obdachlose in Bratislava.
Eltern am Arbeitsplatz
Kirchen haben die Chance erkannt, sich mit dem Label «Familie UND Beruf» als vorbildliche Arbeitgeber zu positionieren. Geht das auch ohne das Label?
Heiland Sack
Frei nach dem Motto «Kleine Dinge in Liebe getan, verändern die Welt» werden von den Kirchen Basileia Vineyard in Bern und Basel seit Jahren jede Woche Bedürftige mit Zuwendung und Lebensmitteln versorgt.
Für Katastrophen-Hilfe
Bei Katastrophen gehören Fachkräfte aus Israel stets zu den ersten, die sich vor Ort engagieren. Für seine Hilfeleistung in den Krisengebieten hat die Weltgesundheitsorganisation WHO Israel nun ausgezeichnet.
Arche Kreuzlingen
Täglich werden in Kreuzlingen Kinder aus schwierigem Umfeld betreut und gefördert. Mathias Wegmüller, Gründer und Leiter der Arche, lebt dafür.
«Grüezi»
«Grüezi: Im Gespräch mit Migranten», so heisst eine innovative Arbeitshilfe, die das Gespräch mit Flüchtlingen und Migranten befruchten will. Der Impuls dazu kam von einer Partnerschaft des Netzwerks ChristNet.
Patenschaften für Immigranten
Pamiga vermittelt Patenschaften zwischen Migrantinnen und Migranten und Schweizer Freiwilligen im Raum Münchenbuchsee und Umgebung. Sie erhalten von Freiwilligen während einigen Monaten Unterstützung bei Behördenkontakten und im Alltag.
Wycliffe bietet Sprachunterricht
Wycliffe übersetzt die Bibel nicht einzig in die Dialekte aus aller Herren Länder – das Werk leistet auch einen Beitrag dazu, dass Flüchtlinge die deutsche Sprache besser lernen können. Dies mit Unterlagen namens «Deutsch für Flüchtlinge».
Innere und äussere Mauern
Die europäischen Kommissionen von «Justitia et Pax» haben dazu aufgerufen, Sicherheit nicht durch Abschottung und Mauern aufbauen zu wollen, sondern durch Nächstenliebe, zum Beispiel die Schaffung gerechter und würdiger Zustände für alle.
Pionier-Projekt auf Fuerteventura
Ein Bus mit der Aufschrift «Guaguaseo» fährt bald durch die Strassen der spanischen Insel Fuerteventura. Betrieben wird er von einer christlichen Gemeinde. Obdachlosen werden darin beispielsweise die Haare geschnitten und sie erhalten auch Beistand.

RATGEBER

In die Beziehung investieren Fünf einfache Tipps, die viel bewegen
«Ehe ist Arbeit» – das bekommen Paare oft zu hören. Doch die Floskel wirkt für manche entmutigend....

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