«Remar» in über 70 Ländern
In mehr als 70 Ländern ist «Remar» unter Randständigen tätig, darunter in den schwierigsten Gegenden Asiens und Afrikas mit Gassenküchen. Auch in der Schweiz ist Remar tätig. Livenet unterhielt sich mit Paulo Oliveira, Leiter der Schweizer Abteilung.
Soziales Engagement
Seit vielen Jahren sucht Michael Hodel Gottes Willen und hält Ausschau nach geöffneten Türen. Die Gründung der Stiftung Wetterbaum in Frauenfeld war ein Schritt auf seinem spannenden Weg.
Ganzheitliches Christsein
Viele Christen streben heute danach, ihrem Glauben beim Wohnen und Arbeiten Gestalt zu verleihen. Judith und Peter Staub geben Menschen in Lebenskrisen ein Zuhause und Beschäftigung.
Gefängnisseelsorge
In Strafanstalten sitzen mehr Männer als Frauen ein. So bedeutet Gefängnisseelsorge meist Männerseelsorge. Da kann Stefan Gasser-Kehl, erfahrener Männer-Coach aus Luzern, seine Kompetenzen einbringen.
Gerhard Trabert
Seit vielen Jahren besucht Gerhard Trabert Wohnungslose und Arme. Er behandelt die Menschen, die nicht zum Arzt gehen können. Er sagt: «Armut macht krank, und Krankheit macht arm.» Der Kampf gegen diesen Teufelskreislauf ist seine Lebensaufgabe.
Danielle Strickland
Dunkle Orte sind der Kanadierin Danielle Strickland bestens bekannt. Sie handelte mit Drogen, konsumierte selbst welche und landete im Knast. Heute setzt sie sich als Heilsarmee-Offizierin für Opfer von Menschenhandel ein.
Flüchtlingsarbeit persönlich
Christiane Spanka ist die Art von Mensch, mit der man sich nach kürzester Zeit über all das unterhält, was einen wirklich beschäftigt. Kein Wunder, dass die Hessin gern mit Menschen zusammen ist und ihnen weiterhilft. Auch mit Menschen wie Daryaa.
Fremdenangst
Im Blick auf Flüchtlinge fragen sich viele: Wie viele Fremde kann unsere Gesellschaft verkraften? Wie viel Verschiedenheit halten wir aus? In seinem Buch «Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen» wirft Anselm Grün einen Blick auf das Anderssein.
«Vater der Vaterlosen»
Von den Eltern verstossen, wuchs Charles Mully auf der Strasse auf. Mit 16 wollte er sich das Leben nehmen. Nachdem er in Jesus Christus seinen Lebenssinn fand, wurde er Self-made Millionär, der in einer der reichsten Gegenden in Nairobi lebte.
«Hope Church»
Diese Gemeinde startete ohne Dach, heute bietet sie Obdach und Hoffnung für Menschen aus den unterschiedlichsten Hintergründen und Lebenssituationen.

RATGEBER

Was wir tun und lassen sollten Die Kunst des Ausruhens
Warum sind wir so gerne gestresst? Fühlen uns richtig gut, wenn wir Punkte auf der To-Do Liste...

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