Digitales Leben
Kommunikation und Umgangsformen in sozialen Netzwerken sollten wohl überlegt sein. Die Zehn Gebote der Online-Kommunikation können dabei helfen, dass das digitale Miteinander gelingt und christliche Nächstenliebe auch im Internet sichtbar wird.
Volle Transparenz
Die Anzahl an persönlichen Daten, die durch das World Wide Web geistern, ist erschreckend gross. Doch nicht nur Facebook & Co kennen uns besser als wir selbst – und das muss auch gar nicht so beängstigend sein.
Mediennutzung
Neun von zehn Jugendlichen nutzen täglich das Internet. Hier verbringen sie durchschnittlich 221 Minuten ihres Tages. Das Internet dient ihnen vor allem als Informationsquelle sowie zur Unterhaltung und Kommunikation.
Am Himmel gezeichnet
In diesen Tagen flog ein neuer Airbus bei seinem Testflug die Umrisse eines Tannenbaumes, was umgehend mit Weihnachten in Verbindung gebracht wurde. Dies löste eine Diskussion über andere Weihnachtssymbole aus – auch über den Weihnachtsmann.
#MeToo
Er geht um die Welt, der Hashtag «#me too». Sexuelle Belästigung und sexuelle Gewalt sind plötzlich ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Wo liegt unsere Verantwortung, gerade auch als Christen? Ein Kommentar von Ursula Blatti.
Behindertes Kleinkind rockt Youtube
Ärzte rieten zur Abtreibung, doch heute ist die kleine Grace Anna der Sonnenschein der Familie – trotz ihrer Behinderung. Obwohl sie noch gar nicht sprechen kann, fängt sie als Kleinkind plötzlich an für Gott zu singen und wird zum Youtube-Star.
Eine Million mal geteilt
43 Millionen Klicks und nun eine Million «Shares»: Ein Auszug aus einer Debatte zum Thema Gott geniesst enorme Aufmerksamkeit. Schöpfungsbefürworter Kent Hovind liefert darin seine Ansicht auf die Frage, woher Gott kommt.
Wie Johannes der Täufer
Christen sollen mit ihrer Social-Media-Strategie auf Johannes den Täufer bauen. Dies rät Pastorenfrau Stacy Reaoch. Johannes haderte nicht, weil seine Anzahl «Follower» sank, sondern er deutete mit allem, was in seiner Macht stand, auf Jesus hin.
Im «Wochenpaket»
Millionen Kubaner werden jede Woche von dem «Wochenpaket» erreicht, einer Alternative zum zensierten Fernseh- und Internetprogramm des Landes. Nun sind auch christliche Inhalte vertreten – und bisher von der Regierung toleriert.
Hier finden Leute Sinn
Der Mitgründer von Facebook, Mark Zuckerberg (33) hat erklärt, er hoffe, die populäre soziale Plattform in eine «Art Kirche» umzugestalten – ein Ort, wo die Benutzer «gemeinsam Grosses tun und ihre Gemeinschaft zum Besseren hin verändern».

RATGEBER

Was wir tun und lassen sollten Die Kunst des Ausruhens
Warum sind wir so gerne gestresst? Fühlen uns richtig gut, wenn wir Punkte auf der To-Do Liste...

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