Durchs Übersetzen verändert
Als der überzeugte Atheist Elvis Guenekean aus finanziellen Gründen nicht weiter studieren kann, beginnt er die für ihn intellektuelle Herausforderung, die Bibel zu übersetzen. Dann lernt Elvis den Gott der Bibel kennen...
Eine Frau lernt vergeben
Der Völkermord in Ruanda liegt bereits Jahrzehnte zurück. Doch die Spuren sind bis heute sichtbar. 1'000'000 Tote lassen sich eben nicht einfach beiseite wischen.
100 neue Projekte
Viele der Christen, die in die neuen Projekte zur Bibelübersetzung involviert sind, sind nicht formell ausgebildet. Doch ihre Übersetzungen seien extrem akkurat, erklärt Wycliffe Associates Leiter Bruce Smith.
Kibbuz in Afrika
Ein besonderer Exportschlager: Das israelische Kibbuz-Model fasst in mehreren afrikanischen Ländern Fuss. Eine Firma aus dem Land der Bibel ist daran, in mehreren Nationen solche Kommunen aufzubauen.
Bereits 1'600 Entscheidungen
Texas' Christen gehen 50 Tage lang auf die Strasse – doch nicht zum Demonstrieren, sondern zum Evangelisieren. Die Ergebnisse sind ermutigend: Schon 1'600 Personen haben sich seit Ostern für Jesus entschieden.
Spekulation vs. Aktion
Am Palmsonntag sind bei erneuten Anschlägen auf Kirchen in Ägypten viele Christen getötet und verletzt worden. Warum hat Gott diese Anschläge nicht verhindert? Es wäre doch leicht für ihn gewesen… Gedanken dazu von Autor Jim Denison.
Der Hintergrund der Anschläge
Einer der beiden Anschläge In Ägypten hat ausgerechnet eine Kirche in Tanta getroffen, wo Muslime und Christen bislang friedlich zusammen lebten, bis die IS-Terrormiliz sich einzumischen begann.
Gott schickte einen Hagelsturm
Als ein Mob von etwa 30 Muslimen das Gebetstreffen einer Untergrundgemeinde Zentralafrikas stürmt und nach Zerstörung der Kirche die Gemeindeglieder verletzen will, vertreibt ein starker Hagel die Angreifer. Dann geschieht Unglaubliches.
«Instrument für andere»
In den meisten muslimischen Ländern ist Evangelisation äusserst gefährlich. Dennoch gibt es viele Ex-Muslime, die ihren Freunden und Familien von Jesus erzählen möchten. So auch Michael in Kenia.
Sierra Leones Zeit ist gekommen
Nach dem elfjährigen Bürgerkrieg und der anschliessenden Ebola-Epidemie sind kaum noch ausländische Christen in Sierra Leone tätig. Dafür stehen jetzt einheimische Missionare auf – und bisher vom Evangelium Unerreichte hören zum ersten Mal von Gott.

RATGEBER

«Lehre mich bedenken» Weil das Leben so kurz ist…
…müssen wir es gut nutzen, ausnutzen, Ressourcen weise einsetzen. Aber wie? Was ist weise? Die...

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