Eine neue Achse des Guten
Während irakische Truppen weiterhin um die Befreiung der Stadt Mossul kämpfen, riskieren jetzt Christen, die in Burma Verfolgung erlebt haben, ihr Leben in Kriegsgebieten im Irak, um Opfern der Terrorgruppe ISIS zu helfen.
Wegweisendes Urteil in Alabama
Der Oberste Gerichtshof von Alabama hat entschieden, dass eine Frau ihre Klage gegen eine Ärztin fortführen kann. Sie beschuldigt die Ärztin, ihr ein Medikament verabreicht zu haben, das eine Fehlgeburt einleitete.
Nicholson gegen Abtreibung...
Eine ganze Reihe prominenter Schauspieler setzt sich gegen Abtreibung ein. Darunter Jack Nicholson, Mel Gibson und Martin Sheen. Nicholson wäre einst selbst beinahe abgetrieben worden. Er sagt: «Ich habe nicht das Recht zu einer anderen Ansicht.»
CDK mit «Pulse Days»
Seit rund fünfzig Jahren setzt sich «Christen im Dienst an Kranken» für gesundheitlich Leidende ein. Wenn man mit Gott verbunden ist, gelingt das besonders gut, sagt Pflegefachfrau und CDK-Leiterin Sara Rhyner. Wir unterhielten uns mit ihr.
Glaube und Gesundheit
Hat der Glaube an Gott Risiken und Nebenwirkungen? Zu diesem Thema organisiert die Klinik SGM Langenthal eine Fachtagung, die auf grosses Interesse stösst. Der Anlass muss in einen anderen Saal verlegt werden. Chefarzt Albrecht Seiler im Gespräch.
Neue Forschung zeigt
Britische Forscher entdeckten, dass das menschliche Herz bereits 16 Tage nach der Empfängnis im Mutterbauch zu schlagen beginnt. Also dann, wenn die meisten Frauen noch gar nicht realisieren, dass die Periode ausgeblieben ist.
«Pexit» gründen
Ist ein Suizid bei Exit etwas anderes als 1'000 «normale Suizide» in der Schweiz? Wenn nicht, müssen wir mit einer Alternativorganisation vorwärts machen, meint Hanspeter Schmutz, Leiter des Instituts INSIST.
Tatort zum Freitod
Im Tatort-Krimi vom Bettagssonntag nimmt eine deutsche Frau in der Schweiz den tödlichen Becher und stirbt friedlich. Dagegen stemmt sich die fromme Organisation Pro Vita. Doch ihr Leiter wird als Heuchler mit Doppelleben entlarvt.
Kroatien-Kundgebung als Vorbild
In Kroatien gingen zwischen 7000 und 15'000 Menschen für das Recht auf Leben auf die Strasse. Nun stellen Schweizer Lebensrechter die Frage, ob sich in der Schweiz nicht mindestens 10'000 Personen dafür starkmachen könnten.
Offener Brief einer Mutter
Courtney Baker, Mutter einer Tochter mit Downsyndrom, schrieb einen offenen Brief an den Arzt, der ihr zur Abtreibung rief. «Er hatte so Unrecht damit, dass sich unsere Lebensqualität verschlechtern würde.»

RATGEBER

Nicht wütend schlafen gehen Rat der Bibel wissenschaftlich bestätigt
Es ist besser, sich noch abends zu versöhnen, als mit ungeklärtem Streit schlafen zu gehen. Was die...

Werbung