Hintergrundbericht in NZZ
Die NZZ am Sonntag brachte am 16.07. einen ausführlichen Hintergrundbericht zur Konversion von muslimischen Asylbewerbern und ihren Anschluss an Freikirchen. Anstatt eines weiteren Christen-Bashings à la Blick und 20 Minuten überrascht die NZZ.
Dürrekrise in Ostafrika
In Afrika sind Millionen Menschen akut davon bedroht, zu verhungern. In der deutschen Öffentlichkeit findet das nur wenig Aufmerksamkeit. Dabei dürfen wir diese Katastrophe nicht ignorieren. Ein Kommentar von Jonathan Steinert.
Eine Provokation
Christen beziehen zu allen möglichen Fragen Position. Gesellschaftliche Werte, Politik, Fragen der persönlichen Moral – all das wird beurteilt. Doch immer wieder drängen sich dabei die falschen Themen nach vorne – eine Provokation von Hauke Burgarth.
Trotz schwieriger Umstände
Aus 300 Gemeinden und 40 Denominationen schlossen sich kürzlich kubanische Christen zusammen. Obwohl sie keinen Zugang zu den allgemeinen Werbeplattformen haben, schafften sie es, Tausende auf die evangelistische Kampagne aufmerksam zu machen.
Dammbruch
Wer hätte gedacht, dass alles so schnell gehen könnte? Kaum hatte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel Hand zu einer Abstimmung geboten, war die Sache im Bundestag auch schon geritzt. Wann ist es in der Schweiz so weit?
Alle gleich, manche «gleicher»
Der Afroamerikaner Philando Castile wurde im Juli 2016 unschuldig bei einer Verkehrskontrolle erschossen. Vor wenigen Tagen fiel das Urteil: Der Polizist sei unschuldig. Doch ist er das wirklich?
Afghane ermordet Kind
In der bayerischen Oberpfalz hat ein afghanischer Flüchtling ein fünfjähriges Kind erstochen. Brisant: Der 41-Jährige hatte sich ein Bleiberecht verschafft, nachdem er als konvertierter katholischer Christ getauft worden war.
Einst nicht mal in Wörterbuch
Einst hielt Albanien als erste Nation die atheistische Gesinnung in der Staatsverfassung fest. In einem kurz danach veröffentlichten Wörterbuch existierte das Wort «Gott» nicht. Dennoch gehört er heute für immer mehr Menschen zum Lebensalltag.
Konstruktives Vorgehen
Früher als erwartet zeigt sich jetzt eine Lösung. Wenn die christlichen (Jugend-)Verbände ihre Hausaufgaben zügig erfüllen, können sie 2018 wieder mit Unterstützung für Jugend+Sport-Programme rechnen. Die Gründe für die schnelle Wende.
Kommentar
Die meisten westeuropäischen Staatschefs und -chefinnen haben keine Kinder. Könnte sich das auf ihre politische Arbeit auswirken? Können sie sich so in die vielfältigen Herausforderungen für Familien einfühlen?

Werbung