Der Geburt von Jesus in Bethlehem unweit von Jerusalem gehen mehrere Wunder voraus. Doch das Kind ist nicht erwünscht: Kaum geboren, müssen seine Eltern mit ihm flüchten. Ein warnender Traum rettete Jesus vor den mörderischen Schwertern der Soldaten.

Die Umstände der Geburt Jesu sind sehr geheimnisvoll. Es ist vom göttlichen Eingreifen die Rede. Maria, eine Jungfrau, wird vom Heiligen Geist schwanger. Doch auf ihren Verlobten Josef wirkt das wenig glaubhaft. Er hätte Maria sofort verlassen, wenn Gott ihn nicht durch einen nächtlichen Traum davon abgehalten hätte.
Knapp dem Tod entkommen
In der kleinen Stadt Bethlehem kommt Jesus schliesslich zur Welt. Aus dem Morgenland reisen Sterndeuter an. Sie wollen, wie sie sagen, dem "neugeborenen König der Juden" die Ehre erweisen. Als König Herodes, der damals über die Provinz Judäa herrrschte, davon erfährt, lässt er kurzerhand alle Knaben unter zwei Jahren in der Provinz umbringen. Josef und Maria werden von Gott in einem Traum gewarnt und können rechtzeitig nach Ägypten fliehen. Dort verbringt Jesus seine ersten Jahre, dann kehrt die Familie in den nordisraelischen Heimatort Nazareth zurück.
