Mit Rückenwind zurück nach Nordkorea?

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Strom aus Windkraft für die notleidende Bevölkerung Nordkoreas.
Pjöngjang/Zürich. Mit dem Projekt «Strom aus Windkraft» will das Werk «Campus für Christus» einen «vielversprechenden Weg» gefunden haben, den Nordkoreanern wieder beizustehen. Vor rund zwei Jahren liess Nordkoreas Diktator Kim Jong Il sämtliche Hilfswerke aus dem Land werfen; zum Schaden der teilweise hungernden Bevölkerung. Das Schweizer Werk Campus für Christus erklärt nun, es wolle mithelfen, in Nordkorea Windkraftanlagen zu bauen; erste Pläne scheinen Vertreter der südasiatischen Nation zu überzeugen.

Ein Mitarbeiter von Campus für Christus: «Die Achse des Bösen, das Land der Morgenstille, das letzte kommunistische Land - diese Begriffe umschreiben höchstens sehr vage, was Nordkorea wirklich ist. Ein Land, in dem Menschen leben. Menschen, die ebenso wertvoll und liebenswert sind, wie die Menschen in andern Ländern.» Antrieb sei die christliche Nächstenliebe, man wolle, dass diese Menschen erfahren, wie geliebt und wertvoll sie sind.

Bereits während einige Jahre unterstützte das Schweizer Werk nordkoreanische Bauern durch Landwirtschafts-Schulung.

Quelle: Agape International/Campus für Christus

Datum: 27.02.2008